Weil auch flaschenernährte Babys eine gute Ernährung verdienen

Muttermilch ist das Beste für Säuglinge. Die WHO empfiehlt, in den ersten 6 Monaten ausschließlich zu stillen. Diese Stillempfehlung unterstützen wir uneingeschränkt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Die Ernährung hat eine besondere Bedeutung für den Aufbau der Immunabwehr. In den ersten Monaten bietet Muttermilch die beste Unterstützung für Babys Immunsystem.

Mit Aptamil bekommt jedes Baby, auch wenn es nicht gestillt wird und nach der Stillzeit, viele wertvolle Nährstoffe.

APTAMIL PRONUTRA-ADVANCE Anfangsmilch

 

Erkenntnisse aus unserer Muttermilchforschung legen den Grundstein für unsere Säuglingsnahrungen. Orientiert am Wunderwerk Muttermilch entwickelten wir Aptamil Pronutra-ADVANCE - mit der patentierten Formel mit GOS/FOS und Lactofidus®. Dies beschreibt einen einzigartigen Prozess, in dem Postbiotika, wie zum Beispiel das humane Milcholigosaccharid 3‘GL und L-Laktat, entstehen.

Detaillierte Informationen zu unserem einzigartigen Herstellungsprozess können Sie hier nachlesen.

Studienergebnisse an gesunden Säuglingen belegen die Sicherheit und Verträglichkeit von Aptamil Pronutra-ADVANCE1. Der Vergleich zu einer Kontrollnahrung ohne GOS/FOS und Lactofidus® zeigt die Vorteile von Aptamil Pronutra-ADVANCE für den Säugling: Die Nahrung führt zu einer ausgeglicheneren Verdauung: weichere Stuhlkonsistenz ähnlich der gestillter Säuglinge und eine häufigere Stuhlfrequenz. Die gute Verträglichkeit von Aptamil Pronutra- ADVANCE zeigt sich auch durch 8x weniger Koliken im Vergleich zur Kontrollgruppe und ist damit ähnlich wie bei gestillten Säuglingen. Erste Studiendaten geben Hinweise auf einen positiven Einfluss auf die Zusammensetzung der Darm-Mikrobiota und Immunparameter (sIgA)2. Aptamil Pronutra-ADVANCE unterstützt das Immunsystem über die Darmflora2-5.

Diese positiven Effekte sind auf GOS/FOS und Lactofidus® zurückzuführen.

  • einzigartige Ballaststoffmischung aus kurzkettigen Galacto- und langkettigen Fructo-Oligosacchariden im Verhältnis 9:1, entwickelt in unserer Forschung nach dem Vorbild Muttermilch
  • Lactofidus® - unser einzigartiger Herstellungsprozess, in dem natürlicherweise Postbiotika, unter anderem L-Laktat und 3’GL, ein humanes Milch-Oligosaccharid (HMO), entstehen.

 

Aptamil Pronutra-ADVANCE Anfangsmilch enthält außerdem:

 

  •  Laktose als einziges verdauliches Kohlenhydrat
 
  • Auch Muttermilch enthält als einziges Kohlenhydrat Laktos
  • Laktose hilft bei der Absorption von Kalzium6; wichtig für die Knochenentwicklung.

 

 

  • Neben DHA* auch ARA enthalten im Verhältnis 1:1

 

  • LCPs sind langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Sie sind besonders in den ersten Lebensmonaten wichtig, da Säuglinge diese noch nicht ausreichend selbst bilden können7
  • Experten empfehlen den Zusatz von ARA, der mindestens dem Gehalt von DHA entsprechen sollte, in allen Säuglingsnahrungen8

 

 

  • die essenziellen Fettsäuren Linolsäure* und alpha-Linolensäure* im Verhältnis 8,2 : 1

 

*Gesetzlich für Säuglingsanfangsnahrung vorgeschrieben

produktfinder-juli-2020.jpg

Aptamil Profutura Anfangsmilch

 

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der frühkindlichen Ernährung zeigen die Auswirkungen auf die zukünftige Gesundheit. Langfristig werden Stoffwechsel9, Gehirnentwicklung7 und das Immunsystem10-12 geprägt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Die einzigartige Zusammensetzung der Aptamil Profutura Milchnahrungen unterstützt dabei, auch nach dem Stillen eine Grundlage für die gesunde Zukunft des Säuglings zu legen. Denn unsere Aptamil Profutura Anfangsmilch enthält:

  • Das HMO 2‘FL
  • 2’FL findet sich in den meisten Frauenmilchproben und ist das mengenmäßig bedeutsamste HMO in Muttermilch13

 

  • Patentierte Formel mit Prebiotika GOS/FOS und unserem einzigartigen Lactofidus® Prozess
  • Eine einzigartige Ballaststoffmischung aus kurzkettigen Galacto- und langkettigen Fructo-Oligosacchariden im Verhältnis 9:1, entwickelt in unserer Forschung nach dem Vorbild Muttermilch
  • In unserem einzigartigen Lactofidus® Prozess entstehen natürlicherweise Postbiotika, unter anderem L-Laktat und 3’GL, ein humanes Milch-Oligosaccharid
  • Lactose als einziges verdauliches Kohlenhydrat
  • Auch Muttermilch enthält als einziges Kohlenhydrat Laktose
  • Laktose hilft bei der Absorption von Kalzium6; wichtig für die Knochenentwicklung.

 

 

  • Neben DHA* auch ARA enthalten im Verhältnis 1:1
  • LCPs sind langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Sie sind besonders in den ersten Lebensmonaten wichtig, da Säuglinge diese noch nicht ausreichend selbst bilden können7
  • Experten empfehlen den Zusatz von ARA, der mindestens dem Gehalt von DHA entsprechen sollte, in allen Säuglingsnahrungen8

 

 

  • Milchfett mit hohem ß-Palmitat-Anteil
  • Hoher Anteil an ß-Palmitat – eine besondere Fettstruktur und näher an der Verwertbarkeit von Muttermilch14

 

 

  • die essenziellen Fettsäuren Linolsäure* und alpha-Linolensäure* im Verhältnis 8,2 : 1

*Gesetzlich für Säuglingsanfangsnahrung vorgeschrieben

 

Mit unserer Forschung untersuchen wir seit vielen Jahren die zentrale, oft lebenslang prägende Rolle der frühkindlichen Ernährung.

Alle Informationen zur prägenden Rolle der Ernährung in den ersten 1.000 Tagen finden Sie hier.

Quellen


Literatur:

1. Rodriguez-Herrera A, et al. 2019. Nutrients 11: 1530.

2. Tims S, et al. 2018. J Pediatr Gastroenterol Nutr 66: 884-5.

3. Wopereis H, et al. 2014. Pediatr Allergy Immuno 25: 428-38.

4. Martin R, et al. 2010. Benef Microbe 1: 367-82.

5. Huet F, et al. 2016. J Pediatr Gastroenterol Nutr 63: e43-e53.

6. Abrams SA, et al. 2002. Am J Clin Nutr 76: 442-6.

7. Willatts P, et al. 2013. Am J Clin Nutr 98 (suppl): 536S-42S.

8. Bührer C, et al. 2020. Monatsschr Kinderheilkd.

9. Delegierte Verordnung (EU) 2016/127 für Anfangs- und Folgenahrung

10. Forsyth JS, et al. 2003. BMJ 326: 953.

11. Moro G, et al. 2006. Arch Dis Child 91: 814-9.

12. Arslanoglu S, et al. 2008. J Nutr 138: 1091-5.

13. Arslanoglu S, et al. 2012. J Biol Reg Homeost Agents 26 (3): 49-59.

14. Smilowitz JT, et al. 2013. J Nutr 143(11): 1709-18.

15. Havlicekova Z, et al. 2016. Nutrition Journal 15:28.

Haben Sie Fragen?